'Qualifizierung zur Fachkraft Ausstieg im Phänomenbereich Rechtsextremismus' wird auch 2026 durchgeführt

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Radikalisierungsprävention, Demokratieförderung und Menschenrechte

Ausstiegsqualifizierung startet in einen neuen Durchgang und wird erstmalig in Kooperation mit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften durchgeführt.

Seit Beginn der 2000er existieren Ausstiegsprogramme im Phänomenbereich Rechtsextremismus. Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahrzehnten hat sich ein spannendes Arbeitsfeld nach und nach ausdifferenziert.

In Verantwortung des Landes-Demokratiezentrums Niedersachsen wurde eine umfassende Qualifizierungsmaßnahme konzipiert, die Teilnehmer*innen u.a. befähigt, Radikalisierungsverläufe zu erkennen, diesen entgegenzuwirken, Abwendungsprozesse zu befördern und mögliche Adressat*innen individuell und passgenau an die richtigen Beratungsstellen zu vermitteln. Seit 2023 Teil des ständigen Fortbildungsprogramms des Landespräventionsrates Niedersachsen, wird diese Ausbildung 2026 erstmalig in Kooperation mit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften durchgeführt.

Bewerbungen können bis zum 31.01.2026 eingereicht werden. Weitere Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen.

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