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Ausstellung "Gemeinsam gegen Rechtsextremismus"

Ministerium 
Handlungsfeld 
Ziele 
Die Ausstellung informiert über die unterschiedlichen Erscheinungsformen des Rechtsextremismus, ebenso wie über seine Ziele, Taktiken und Strategien. Wer dem Rechtsextremismus erfolgreich begegnen will, muss sein Auftreten, seine Inhalte und Absichten erkennen. Ein kurzer Film führt in das Thema der Ausstellung ein und vermittelt einen Eindruck von den jüngeren Entwicklungen der rechtsextremistischen Szene. Im Mittelpunkt stehen die Werbemethoden, mit denen Rechtsextremisten junge Menschen ködern wollen. Anhand von Beispielen rechtsextremistischer Musik wird dargestellt, wie dieses Medium von Rechtsextremisten missbraucht wird, um für ihre hasserfüllte und menschenverachtende Ideologie zu werben. Zugleich möchte die Ausstellung Möglichkeiten zur Gegenwehr und Prävention aufzeigen. Führungen Die Ausstellung richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit und vor allem an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen ab der 8. Klasse. Für Schulklassen und Gruppen wird empfohlen, an einer Führung teilzunehmen. Die Führungen werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Verfassungsschutzes kostenlos durchgeführt. Buchung Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden, wenn Sie die Ausstellung präsentieren möchten:  Raum von mindestens 150 m2 Fläche, zentral, abschließbar oder überwacht  Versicherung der Ausstellung mit einem Wert von 45.000 €  Ausrichtung einer Eröffnungsveranstaltung  Ausgestaltung eines Rahmenprogramms  Werbung an den örtlichen Schulen für die Inanspruchnahme der Führungen, möglichst in persönlicher Ansprache Die Ausstellung wird kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Mittel 
Haushaltsmittel des MI
Start 
2013
Ende 
offen (abgeschlossen)
Träger 
Kooperationspartner 

Polizei, Justizministerium, Landespräventionsrat, Arbeitsgemeinschaft gegen Rechtsextremismus und Gewalt

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Schlüsselbegriffe Antisemitismus, Ausstellung, Chat, Demokratie, Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Internet, Jugendliche, junge Menschen, Kinder, Rassismus, Rechtsextremismus