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Runder Tisch gegen Gewalt in der Familie für Stadt und Landkreis Lüneburg

Ministerium 
Handlungsfeld 
Ziele 
Jedes Jahr veranstaltet der Runde Tisch eine öffentlichkeitswirksame Kampagne zum Thema „Gewalt in der Familie“, um eine immer breiter werdende Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren und (besonders kindlichen) Opfern Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Alle Maßnahmen (Ausstellungen, Kinderflyer, Karten, usw.) wurden durch Spenden finanziert. Ganz bewußt werden jedes Jahr Spender aus unterschiedlichen beruflichen Zusammenhängen angesprochen. 2001 wurde der Runde Tisch gegründet und seit 2005 wird jährlich am 25.11. eine öffentlichwirksame Kampagne durchgeführt (Benefiz-Sportveranstaltung, „Gewalt kommt nicht in die Tüte“, Präventionsveranstaltung zu Gewalt in Teenagerbeziehungen, Beteiligung an der bundesweiten Aktion „Standpunkt gegen Gewalt“, Kinderflyer, Postkartenaktion, Ausstellung „Rosenstraße 76“ in einer Berufsschule, Veranstaltung zu Opferrechten). Ziel des Runden Tisches ist die Vernetzung aller beteiligten Institutionen, um die Hilfen für Betroffene von Häuslicher Gewalt zu koordinieren und zu optimieren.
Mittel 
Eigenmittel und Spenden
Start 
01.01.2001
Ende 
offen (abgeschlossen)
Träger 
Polizeiinspektion Lüneburg / Lüchow-Dannenberg/Uelzen
Auf der Hude 1
21339 Lüneburg

Telefon: 04131-292306 o.-2309

Kooperationspartner 
Ambulanter Justizsozialdienst Niedersachsen, Ärztekammer, Amtsgericht, BISS (Beratungs- und Interventionsstelle), Diakonieverband, Frauen helfen Frauen e.V. (Frauenhaus), Gesundheitsholding Lüneburg GmbH, Gleichstellungsbeauftragte Hansestadt/Landkreis, Hebammenverband, Kinderschutzbund, Kirchenkreis, Jugendämter des Landkreises und der Hansestadt Lüneburg, Migrationsdienste, Opferhilfebüro, Polizeiinspektion, Staatsanwaltschaft, und Universität.
Schlüsselbegriffe Familie, Gewalt