Druckversion

Förderung politischer Handlungsmöglichkeiten in den Kommunen bei rechtsextremistischen Immobiliengeschäften

Ministerium 
Handlungsfeld 
Ziele 
Mit dem Konzept der Förderung von Handlungsmöglichkeiten gegen Rechtsextremismus für kommunale Mandatsträger sowie Entscheidungsträger in den Verwaltungen bietet der Niedersächsische Verfassungsschutz im Rahmen der Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit seit November 2007 auch regionale Strategie- und Beratungsgespräche in den Kommunen an, in denen der Umgang mit rechtsextremistischen Aktivitäten geschult werden soll. Zu dem Konzept gehört der in der Verfassungsschutzabteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport angesiedelte Beauftragte für Immobiliengeschäfte mit rechtsextremistischem Hintergrund, der betroffene Kommunen beratend unterstützt, die Aktivitäten der beteiligten Behörden koordiniert und Kontakte vermittelt.
Mittel 
eigene
Start 
01.01.2007
Ende 
offen (abgeschlossen)
Träger 
Schlüsselbegriffe Extremismus, Immobiliengeschäfte, Kommunalberatung, Rechtsextremismus