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Vortragsveranstaltungen zum Thema Rechtsextremismus

Ministerium 
Handlungsfeld 
Ziele 

Um insbesondere Schüler und Jugendliche über die Gefahren des Extremismus aufzuklären, intensiviert der Niedersächsische Verfassungsschutz im Rahmen der Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit bereits seit Anfang 2004 an niedersächsischen Schulen und Bildungseinrichtungen Vortrags- und Informationsveranstaltungen zum Thema Rechtsextremismus. Die fortlaufenden Vortragsveranstaltungen über aktuelle Entwicklungen und Erscheinungsformen der rechtsextremistischen Szene dienen der Sensibilisierung von Schülerinnen und Schülern, aber auch Multiplikatoren wie Pädagogen, Eltern und Jugendgruppenleitern.
Im Mittelpunkt solcher Vortragsveranstaltungen steht - neben der wichtigen Auseinandersetzung mit der volksverhetzenden, fremdenfeindlichen, rassistischen und zu Gewalttaten aufrufenden Skinhead-Musik – seit einiger Zeit auch die Information und Aufklärung über die neuen Aktionsformen der Neonaziszene wie z.B. die „Autonomen Nationalisten“.

Die teilweise in Kooperation mit den örtlichen Polizeidienststellen, Präventionsräten und sonstigen Initiativen durchgeführten Veranstaltungen finden seit Jahren positive Resonanz. Seit Beginn dieser Maßnahme ist eine kontinuierlich steigende Nachfrage an zielgruppenorientierten Vorträgen in Schulen zu verzeichnen.
 
Mittel 
Haushaltsmittel des MI
Start 
2004
Ende 
offen (abgeschlossen)
Träger 
Kooperationspartner 
Polizei
Schlüsselbegriffe Antisemitismus, Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Jugendliche, junge Menschen, Kinder, Rassismus, Rechtsextremismus, Schule, Vorträge