Druckversion

Communities That Care (CTC) in Niedersachsen

Ministerium 
Handlungsfeld 
Ziele 
Im Rahmen des Projektes „SPIN – Sozialräumliche Prävention in Netzwerken“ hat der Landespräventionsrat Niedersachsen in Kooperation mit der LAG Soziale Brennpunkte Nds. e. V. das Steuerungsinstrument für die Präventionsarbeit “Communities That Care - CTC” adaptiert und dies erstmals im deutschen Sprachraum in Niedersachsen modellhaft umgesetzt. Das in den USA entwickelte Programm hat die sozialräumliche Steuerung der Prävention von jugendlichem Problemverhalten in den Bereichen Gewalt, Kriminalität, Alkohol- und Drogenmissbrauch, Schulabbruch, Teeenager-Schwangerschaften, sowie Depressionen und Ängste zum Gegenstand. CTC geht von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Wirkung und das Zusammenspiel verschiedener Risiko- und Schutzfaktoren in den vier Bereichen Familie, Schule, Wohnumfeld, sowie den Peer-Groups der Jugendlichen aus. Seit 2013 steht das Instrumentarium von CTC allen niedersächsischen Kommunen zur Verfügung.
Mittel 
k. A.
Start 
01.01.2013
Ende 
unbefristet
Träger 
Landespräventionsrat Niedersachsen
Am Waterlooplatz 5 A
30169 Hannover

Telefon: 0511 120-5255
http://www.lpr.niedersachsen.de ››

Links Website CtC ››
Projekt SPIN - CTC in Niedersachsen ››
CTC Niederlande ››
CTC USA ››
Grüne Liste Prävention ››
DownloadsInfobroschuere-CTC.pdf
Schlüsselbegriffe Alkohol, Brennpunkte, CTC, Drogen, Drogenprävention, EU-Projekte, Evaluation, Gesundheitsförderung, Gewalt, Gewaltprävention, Intervention, Jugendliche, Jugendprobleme, junge Menschen, Kinder, Kinder- und Jugenddelinquenz, Kriminalprävention, Modellprojekt, Netzwerke, Niedersachsen, Programm, Prävention nach Maß, Qualität, Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, Schule, Stadt, Suchtprävention, Wohnquartier